Die geplante Abschaffung der weißen Rasse und der Esau-Segen

von Adelinde

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst. (Voltaire)

Das Motto der rassistischen Netzseite Race Traitor (Rassen-Verräter) des jüdischen Harvard-Professors Noel Ignatiev lautet:

Verrat am Weißsein ist Treue gegenüber der Menschheit.

Als Ziel seiner Netz-Seite gibt dieser Jude an (zu Deutsch):

RACE TRAITOR will allen denen als Mittelpunkt dienen, die die weiße Rasse zu zerstören suchen.

Begründung für das jüdische Ziel der Rassenzerstörung:

Die weiße Rasse ist wie ein Privatklub, der sich auf die großartige Annahme gründet, daß alle jene,
die weiß aussehen, was auch immer ihre Beschwerden und Vorbehalte seien, im Grunde treu zu ihrer
Rasse sind. Wir wollen diesen Klub auslöschen und zur Explosion bringen.

Kleine Bibelkunde

Nun hat sich das Judentum mit dem Alten Testament selbst zum allein berechtigten Herrscher über die Völker der Erde erhoben auf Grund der Verheißung:

… so wird dich der HErr, dein GOtt, das höchste machen über alle Völker auf Erden. (5. Mos. 28,1)

Ein Gesang der jüdischen Kinder Korah lautet in Psalm 44, 2-6:

2. GOtt, wir haben mit unsern Ohren gehöret, unsere Väter haben’s uns erzählet, was du gethan hast zu ihren Zeiten vor Alters.
3. Du hast mit deiner Hand die Heiden vertrieben, aber sie [die Juden] hast du eingesetzt; du hast die Völker verderbet, aber sie [die Juden] hast du ausgebreitet.
6. Durch dich wollen wir unsre Feinde zerstoßen; in deinem Namen wollen wir untertreten, die sich wider uns setzen.

Im 47. Psalm, Vers 4 lesen wir:

Er [JHWH] zwingt die Völker unter uns, und die Leute unter unsere Füße.

Das bestätigt Jesaja 49, 22 u. 23:

So spricht der HErr: Siehe ich will meine Hand zu den Heiden aufheben, und zu den Völkern mein Panier aufwerfen, so werden sie deine Söhne in den Armen herzubringen, und deine Töchter auf den Achseln hertragen. Und Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Säugammen sein. Sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken.

Ganz klar heißt es im Babylonischen Talmud, Goldschmidt, Band 1, S. 636:

Alle Israeliten seynd Könige der Könige.

Die Bedeutung der zukünftigen Welt-Hauptstadt Jerusalem ist angesagt in Sacharja 12,3:

Zur selbigen Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die denselbigen wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln.

Das widerspricht eindeutig dem Esausegen, den Isaak dem – von Jakob betrogenen – Esau gab und den die nach Weltherrschaft strebenden Juden so gern vergessen bzw. vergessen machen wollen. Bei dem Namen ESAU – so auch der Rabbi Sidney Tedesche in The New York Times vom 23. November 1952 – ist nicht

an einzelne Individuen, sondern an Nationen oder Völker und ihre Geschichte zu denken.

Der Esau-Segen (1. Mos. 27, Vers 39/40)

Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von oben her.

Deines Schwertes wirst du dich nähren, und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr und sein Joch von deinem Halse reißen wirst.

Es ist daher für die nichtjüdischen Völker wichtig zu erkennen, daß sie sich nicht durch die Antisemitismuskeule einschüchtern lassen, sondern ganz im Sinne der jüdischen Bibel sich das Joch Jakobs, des Judentums, vom Halse reißen. Das geht nicht auf die Bequemtour, nicht mit Gewalt, sondern nur mit breitgefächertem Wissen, mit Bildung und Moral.

Denn sonst geschieht – nach Meinung der gläubigen Juden – zu Recht, was der Prophet Obadja, Vers 18 androht und was Europa zur Zeit unmittelbar bevorsteht:

Und das Haus Jakobs [des jüdischen Volkes] soll ein Feuer werden, und das Haus Josephs eine Flamme, aber das Haus Esaus [der nichtjüdischen Völker] Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, daß dem Haus Esaus nichts überbleibe; denn der HErr hat’s geredet.

Der große jüdische Weltkrieg

Doch schon der Erste Weltkrieg war der Versuch, dem Ziel des Judentums näher zu kommen. The Jewish World bekannte am 16.1.1919:

Das internationale Judentum zwang Europa zu diesem Kriege nicht nur, um zu großem Geldbesitz zu kommen, sondern um durch diesen einen neuen jüdischen Weltkrieg zu beginnen.

Und er kam, der Zweite Weltkrieg. Dazu war Hitler eigens von jüdischen Banken mit viel Geld zur Macht verholfen worden über das durch die grotesken Bedingungen des Versailler “Friedens”-Diktats strangulierte Deutschland, in dem viele Deutsche in Adolf Hitler den Retter aus der Not erblickten.

Im Dritten Weltkrieg befindet sich Deutschland seit 1945. Es ist der 70-jährige Propagandakrieg gegen seine Seele. Es hat gelernt, daß alles, was der Selbsterhaltung des deutschen Volkes dient, „nazi“haft, rassistisch und antisemitismusverdächtig sei.

Aber nicht nur die Deutschen wurden weichgeknetet. Die ganze weiße Rasse lernte, daß es Rassismus sei, für den Erhalt der eigenen Rasse einzutreten, während es anerkennenswert sei, wie die Juden ihr Volk erhalten, gleich unter welchen ihnen dazu notwendig erscheinenden Gewalttaten.

Alle drei Weltkriege könnte man mit vollem Recht als Einheit ansehen, die zur Zeit ihre Fortsetzung findet und für das jüdische Weltherrschaftsstreben sich auf der Zielgeraden befindet.

Neben den Kriegen weltweit dient der jüdischen Weltherrschaft

das Geld-Leih-und-Zins-System,

das durchzusetzen dem jüdischen Volk zum eigenen Vorteil von seinem Gott JHWH aufgetragen wurde:

Denn der HErr, dein GOtt, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

Im jüdischen Glaubenslehrbuch Das Buch vom Schulchan aruch, Bischoff, S. 135, heißt es:

Das 198. Gebot ist, daß uns Gott befohlen hat, von einem Nichtjuden Wucher zu nehmen, und daß wir ihm erst dann leihen, so daß wir ihm keinen Nutzen schaffen und keine Hilfe leisten, sondern Schaden zufügen, selbst dann, wenn wir keinen Nutzen davon haben.

In diesem Sinne hatte Deutschland im vorigen Jahr über 2,1 Billionen Schulden und bringt – man fragt sich aus welchen Töpfen denn immer noch – nun Abermilliarden auf, um unsere wunderbare gutmenschliche „Willkommenskultur“ so schön wie möglich für die Flüchtlinge zu gestalten nach dem Motto: Alles für die Fremden, nichts für die Einheimischen!

Karl von Unruh gibt in der Zeitschrift für Geistesfreiheit Der Quell, 13/1953, S. 612 Worte Mathilde Ludendorffs zum Thema des jüdischen Geld-Leih-Systems wieder:

Angesichts des in so vielen Völkern nicht nur Nord- und Südamerikas stetig wachsenden, in der Öffentlichkeit verschwiegenen großen Unmuts über die immer klarer erkannte Art politischer Einwirkungen der Hochfinanz mußte ich warnen.

Die Hebräer, die sich Jakob nennen, hätten allen Grund, es sehr zu begrüßen, daß ich in meiner Antwort an den Argentinier, die dieser veröffentlichen ließ [siehe den vorigen Adelinde-Eintrag], bemüht war und bin, den Völkern (Esau) den einzigen Weg zu zeigen, den auch der jüdische Glaube nicht als Unrecht ansehen darf, nämlich

ohne Haß und Fluchen, ohne jede unrechte Bezichtigung oder gar Gewalttat dem Jakob gegenüber die eigene Freiheit zu wahren, damit nie das Unheil in der Zukunft sich neuerlich wiederholen kann, was wir voller Entsetzen erlebten.

Sie meint die Hitler-Zeit.

Wenn es wahr ist, daß unsere

Bundeskanzlerin,

die uns den drohenden Volkstod beschert, „EINE VON UNS“, nämlich vom auserwählten Volk ist, versteht man die Logik ihrer Politik. Auf der Netz-Seite Terraherz lesen wir:

ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.

Siehe auch Spiegel-Online:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kanzlerin-merkel-hat-polnische-wurzeln-a-888674.html

So konnte der Rabbi in der Pariser Synagoge so freudig triumphieren, daß nun mit dem Einstrom fremdrassiger Flüchtlingmassen EDOM, Europa, vollends zerstört werde ganz im Sinne des Netz-Tagebuches Race Traitor (Rassen-Verräter) von Noel Ignatiev. Denn erst nach der Zerstörung Edoms könne der Messias kommen.

(https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=%28https:%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D8NvucCh_BO0%29)

Aber auch für die Erfüllung des Esau-Segens ist jetzt die Zeit gekommen, wenn denn die Völker noch die Kraft haben, sich aufzuraffen, um sich das Joch Jakobs vom Halse zu reißen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.