Naturrecht, opferlose Delikte und Offizialdelikte

Die Problematik von opferlosen Delikten und Offizialdelikten aus naturrechtlicher Sicht.

Alexander spricht hier nach allem Anschein nach von Sachbeschädigung oder Menschen die verletzt wurden. Also wenn keine Sache oder Mensch verletzt wurde was dann? Damit kommt etwas auf das Spielbrett das es gar nicht gibt, eine Verwaltungsübertretung. Diese ist so festgelegt das auch Menschen bestraft und/oder eingesperrt werden können wenn nichts getan wurde. Dies widerspricht eben, wie Alexander schon sagt gegen die Natürliche Gesetzmäßigkeit wenn man zu etwas aufgefordert wird, dass man aber nicht tun möchte und genau deswegen bestraft werden kann. Dabei sollten bei jedem die Alarm-Glocken läuten wenn man das hört. Kann es sein das wir diese Vorgehensweise schon mal hatten? Man kann niemanden die Natürliche Gesetzmäßigkeit einem Satz eröffnen, man kann es nur antrickern. Suchen muss man selbst. Es ist schier unmöglich jemanden sein eigenes Bewusstsein zu öffnen. Die Natürliche Gesetzmäßigkeit ist vom Prinzip in allem und jedes und damit kann man nur Unterscheidungen beurteilen wenn man ins Detail geht, also urteilt. Ganz nach dem Motto, der Teufel steckt im Detail. Auch das ist ein sehr Anspruchsvoller, höchst Philosophischer Ansatz, den nur die wenigsten folgen können und gar nicht in der Lage sind es selbst zu reflektieren. Wobei hier das erste Paradoxon entsteht wenn man dem Gegenüber das Verständnis für etwas abspricht. Ein Baum und ein Grashalm sind, können demnach nicht auf gleicher Augenhöhe sein, wie zwei unterschiedliche Verständnisse. Sie müssen sich erst aufeinander einschwingen um Gleichgewicht zu erzeugen, daher den Nullpunkt zu erreichen wo übereinander nicht geurteilt wird. Somit kein Streit, Konflikt oder Krieg mehr entsteht, dass zumeist das höchste Streben des Menschen darstellt. Allerdings, „Gerechtigkeit kennt kein Urteil.“ Genauso wie, „Alles wirkt entsprechend seinem Wesen auf alles entsprechend dessen Wesen.“

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